Lebensgeschichten aus Basel und dem Baselbiet

mitgeteilt-baslerinnen

Herkunft, Erfahrungen, Ansichten, Berufe und Berufungen trennen sie; was sie verbindet, ist eine Gegend. Jede ist ihren Weg gegangen – 24 Frauen aus Basel-Stadt und Baselland haben aus ihrem Leben erzählt, von ihrer Jugend, ihrer Arbeit, ihren Männern, Kindern, von ihren Erfolgen und Niederlagen, ihren Sorgen und dem, was sie glücklich macht. Zwei der Frauen wohnen in Arlesheim.

Gabrielle Alioth, Corina Lanfranchi und Katharina Tanner haben die Gespräche aufgezeichnet, Annette Boutellier hat die Frauen fotografiert. Aus Wort und Bild sind Porträts von 24 einzigartigen Leben entstanden, in denen sich auch die Geschichte der beiden Halbkantone widerspiegelt.

Das Buch "Mitgeteilt - 24 Lebensgeschichten von Frauen aus Basel-Stadt und Baselland" erscheint im Limmatverlag und wird am 16. Mai 2008, 18 Uhr, im Literaturhaus Basel vorgestellt.

Neuer Weg zum Westzugang des Schlosses Birseck

Schloss-Birseck-Arlesheim11
Schloss Birseck, Westseite

Während des Winters wurde mit Hilfe der Stiftung Pro Patria der Westzugang zum Schloss Birseck wieder hergestellt.

Die Wege auf der westlichen Seite des Schlosshügels sind in den letzten Jahren überwachsen und stellenweise verfallen. Nun sind die Instandstellungsarbeiten abgeschlossen, berichtet die Stiftung Ermitage auf ihrer Webseite.

Der wieder hergestellte Weg führt vom Standort des ehemaligen (in der Französischen Revolution zerstörten und nicht wieder rekonstruierten) parasol chinois an der Westseite des Schlosses entlang ...

Schloss-Birseck-Arlesheim14

.... zum Westeingang hinauf ...

Schloss-Birseck-Arlesheim16

Schloss-Birseck-Arlesheim17

... zum Westtor ...

Schloss-Birseck-Arlesheim18

... und endet zum Schluss an der Nordseite des Schlosses (Haupteingang für Besichtigungen).

Rechtzeitig zur Eröffnung des Schlosses Birseck sind die Arbeiten abgeschlossen und ab 11. Mai 2008 sind die Wege für das Publikum wieder zugänglich.

Die wieder hergestellten Wege bieten weniger bekannte Ausblicke:

Schloss-Birseck-Arlesheim12

Schloss-Birseck-Arlesheim13

Ab Pfingssonntag, 11. Mai 2008, kann das Schloss wieder besichtigt werden und zwar jeweils am Mittwoch und Sonntag von 14 bis 17 Uhr. Zusätzlich steht das Schloss am Pfingstmontag zu den genannten Zeiten offen, informiert die Stiftung Ermitage auf ihrer Webseite.

Wer ist "Baton rouge"?

"Baton Rouge präsentieren auf ihrem dritten Album «Heartbeat In The Universe» 12 Songs, die nicht ausschliesslich «pure country», aber sehr amerikanisch sind. Baton Rouge verschmelzen Americana, Country, Pop, Rock und vieles mehr zu einer faszinierenden Mischung, die unmittelbar ans Herz, in den Bauch und in die Beine geht." Quelle

Die CD Release "Heartbeat In The Universe" fand am 26. April 2008 in Arlesheim, in Urs Erbachers Fat Attack, statt.
Please don't let me down:

Linkliste aktualisiert

Stadtwanderer-Skulptur-Kopflos-Bern
Foto: Stadtwanderer

Der Stadtwanderer ist umgezogen: gleicher Geist in neuem Kleid. Weiterhin empfehlenswerte Lektüre.

Neu in der Linkliste des Wanderers:

Waldbrudersaison eröffnet

Ermitage-Arlesheim-Waldbruder-Klause

Ab Sonntag, den 4. Mai 2008, läutet wieder regelmässig das Glöcklein auf des Waldbruders Klause in der Eremitage. Der Waldbruder lädt jeweils bei schöner Witterung sonntags von 13.30 bis 17 Uhr zum Besuch.

Den Frühlingsputz des Eremiten und seiner Klause erledigten die Zunftbrüder der Säulizunft.

Zappelphilipp bloggt aus Arlesheim

zappelphilipp1

aus: Die Geschichte vom Zappel-Philipp, von Heinrich Hoffmann. Aus dem Kinderbuch Der Struwwelpeter (1845)

Aus Arlesheim bloggt seit wenigen Tagen Gischpeli, der zappelnde Staatsbürger. Der erste Beitrag ist online, Gischpeli schreibt, wenn Gischpeli sich einmischt und kommentiert, so hat er die verschiedenen Dimensionen im Blick. Ortspolitik, Kantonspolitik, Bundespolitik, Weltpolitik... kein Thema zu fremd, um nicht herumzuzappeln.

Warten wir's ab, wie Gischpeli zappelt.

Auf zur Burg Reichenstein am 1. Mai

Alle Jahre wieder: Am Donnerstag, 1. Mai 2008, steht die Burg Reichenstein von 10.00 – 17.00 Uhr zur freien Besichtigung offen.

Der Ausblick vom obersten Raum der Burg, dem Turmzimmer, lohnt immer den Aufstieg über die schmalen Steinstufen:

Burg-Reichenstein-Arlesheim1

Burg-Reichenstein-Arlesheim3

Das Deckenfries des Turmzimmers stammt von Otto Plattner und stellt einen Heerzug dar. Otto Plattner, 1886 in Liestal geboren, besuchte Kurse an der Allgemeinen Gewerbeschule in Basel und absolvierte eine Lehre als Dekorationsmaler. Nach Ausbildungen an der Ecole des Beaux-Arts in Genf, in Paris und in München, lebte er ab 1913 in Liestal. In Basel gestaltete Otto Plattner an öffentlichen Gebäuden Wandbilder zur Schweizer Geschichte, an Geschäfts- und Wohnhäusern Wandmalereien, die in Beziehung zum jeweiligen Gewerbe oder zur Familiengeschichte stehen. Er verstarb 1951 in Stein am Rhein.

Auf dem Schimmel der Feldhauptmann, dann Reisige, anschliessend ein Wegweiser mit der Standarte Reichenstein, schliesslich Fussvolk und Damen zu Ross mit Hunden:

Burg-Reichenstein-Arlesheim-Turmzimmer

Burg-Reichenstein-Arlesheim-Turmzimmer1

Burg-Reichenstein-Arlesheim-Turmzimmer2

Die Burg, im Erdbeben von 1356 beschädigt und nur noch als Ruine in Bildquellen überliefert, wurde 1933 von Jacques Brodbeck-Sandreuter wieder aufgebaut. In der damaligen wirtschafltich schwierigen Zeit wurden so Arbeitsplätze geschaffen.

iPortal für die Dreiländerregion

Webjournal-Logo

Neu in der Blogroll: Das Webjournal, iPortal für die Dreiländerregion Basel.

Kultur wird bei uns GROSS geschrieben. Wir sind der Meinung, dass der Wegbereiter für die Beziehungen zwischen den Menschen dies- und jenseits der Grenzen die Kultur ist - noch vor wirtschaftlichen und politischen Beziehungen, denen wiederum die Kultur als Vehikel zu ersten grenzüberschreitenden Kontakten dient.

Dabei legen wir den Begriff «Kultur» grosszügig und grossräumig aus: Von Kunst bis Tafelkultur, vom Wochenendgedicht bis zur Glosse, von der Kritik bis zum Motzartikel aus Lust am Provozieren oder aus Freude am Formulieren, zur Ergötzung oder zur Erbauung unserer Leserschaft,
schreibt die Redaktion.

Ein Arleser agent provocateur

coeur-sensible-nathalie-oestreicher
Den Kurzfilm "coeur sensible" von Nathalie Oestreicher anschauen

www.agent-provocateur.ch schrieb einen Filmwettbewerb zum Thema Angst aus. Als Siegerin ging Nathalie Oestreicher mit ihrem Werk "Coeur sensible" hervor. Die Jury schreibt:
Der Film „Coeur sensible“ von Nathalie Oestreicher lässt sich nur erleben. Ein Herz wird geraffelt: etwas, das sich, auch von der Materialität her, dem Raffeln widersetzt. Und das tut richtig weh. Macht der Film Angst? Nein, aber er findet für ein existenzielles Grundgefühl eine radikale Metapher. Das Bild ist in seiner Brutalität und Eigensinnigkeit sofort und intuitiv erfahrbar. Angst kann hier als permanente Aufreibung am eigenen Da-Sein verstanden werden. Dass es die typisch schweizerische Bircherraffel ist, kann als zusätzliche Pointe gesehen werden. Gleichzeitig lässt sich dieses Bild nicht auf eine Bedeutung reduzieren, und genau das macht den Film spannend. Der Zuschauer wird mit diesem Film konfrontiert und seine je individuelle Lesart ist gefragt.

Es sind fünf 30-sekündige Filme, die sich auf ganz unterschiedliche Weise mit Angst beschäftigen: Der Siegerfilm zeigt ein echtes Herz, das auf einer Raffel langsam zerrieben wird. Die starke Idee und ihre kompromisslose Umsetzung machen „Coeur Sensible“ zu einer Provokation fürs Auge mit Tiefenwirkung. In den anderen Beiträgen geht es um die panische Angst, das Wesentliche zu vergessen, die lähmende Angst vor gesellschaftlichem Scheitern, das nicht ganz unproblematische Verhältnis zwischen Herr und Hund und um einen Hasen, der die Angst schon hinter sich hat. Die Filme sind kurz, prägnant und provozieren zum Nachdenken. Insgesamt wurden fast 200 Filme eingesandt.

Agent provocateur produziert seit 2005 Kürzestfilme von 30 bis 60 Sekunden Dauer. Produziert und in Umlauf gebracht wird Agent provocateur von den Heller Enterprises des Arlesheimers Martin Heller.
  • Bericht über die Winterthurer Kurzfilmtage, Agent provocateur und Interview mit Martin Heller auf ARTE.

The House of Keyes

the-house-of-keyes
The House of Keyes, Vocals: Cat (2. von rechts) aka Corinna Seiberth, Arlesheim

The House of Keyes - am 18. April 2008, 20.30 Uhr, im Poco Loco. The House of Keyes spielen erstmals in Arlesheim. Ein Projekt von Arles-Air.

Der Glöckner von Notre Dame

Quasimodo, das missgestaltete Findelkind, kommt nach Arlesheim. Eine Geschichte um Inquisition und Kirchenasyl.

Aufführungen im Zelt auf der Zirkuswiese:

Gloeckner

Das Venice Baroque Orchestra im Dom

venice-baroque-orchestra
Venice Baroque Orchestra, Foto: Nana Watanabe / Sony Classical

Am 9. April 2008 eröffnet das Venice Baroque Orchestra die Saison der Domkonzerte 2008.

Auf dem Programm sind Werke von Bach, Händel (Orgelkonzert), Albinoni (Oboenkonzert) und Pergolesi (Stabat Mater). Leitung und Orgel: Andrea Marcon.

Pergolesis Stabat Mater war sein letztes Werk und gilt als das im 18. Jahrhundert am häufigsten gedruckte Musikstück.

Konzertbeginn: 19.30 Uhr

Alle Jahre wieder ... Eierleset in Arlese

Eierleset in Arlese am 28. März 2008: Fotostream bei Flickr, credits to Goldeneagle:

eierleset-foto-goldeneagle-flickr

Bauen in Arlesheim

Pantalone hat vorher ...
Sonnenweg-Arlesheim
© Pantalone

... und nachher am Sonnenweg in Arlesheim
Sonnenweg-Arlesheim1
© Pantalone

dokumentiert. Mit Rückspuhlversion.

Max Frisch. Citoyen

Max Frisch: «Man möchte gehört werden, man möchte nicht so sehr gefallen als wissen, wer man ist.»

max-frisch-citoyen-filmplakat

Der Dokumentarfilm "Max Frisch. Citoyen" des Arlesheimers Matthias von Gunten erzählt Frischs Leben als wacher Zeitzeuge.
Matthias von Gunten nimmt die Zuschauer mit auf eine Reise durch Frischs Texte und Reden, die zwischen Poesie und Politik immer nach der eigenen Haltung, nach dem eigenen Urteil suchen. Gleichzeitig erzählen wichtige Freunde und Bekannte wie Peter Bichsel, Günter Grass, Christa Wolf, Helmut Schmidt oder Henry Kissinger, wie sie Frisch und dessen Engagement erlebt haben.
So entsteht das Bild eines Autors, der nicht nur Theaterstücke und Romane verfasst, sondern auch ein Leben lang teilnimmt am Geschehen seiner Zeit, der Stellung bezieht und der durch sein genaues Hinterfragen und dank seinem sprachlichen Können noch heute so aktuell ist, wie er in seiner Zeit war. Quelle

matthias-von-gunten-arlesheim
Matthias von Gunten, aufgewachsen in Arlesheim
  • Eine Kostprobe des Films gibt es hier.

Der Wanderer von Arlesheim

Skizzen zu Arlesheims Kultur, Geschichte und Natur. Fundstücke von Wanderungen in Arlesheim und Umgebung

Suche

 

Arlesheim in Bildern

www.flickr.com
This is a Flickr badge showing public photos from Flickr tagged with Arlesheim. Make your own badge here.

User Status

Du bist nicht angemeldet.

Letzte Kommentare zu Beiträgen

Ja, gestern Montag habe...
Ja, gestern Montag habe ich diese Offenlegung an der...
Roland Zumbühl (anonym) - 6. Mai, 17:40
Na ja.
Warten wir es ab, wie dieser Staatsbürger zappeln...
En Arleser (anonym) - 3. Mai, 10:28
Cioma Schönhaus
kommt nach Arlesheim: Am 23. April findet um 20 Uhr...
wanderer - 22. Apr, 06:34
Aha
der gute alte Sütterlin - auch hier liefert er...
Remigius (anonym) - 21. Apr, 20:57

Zufallsbild

Ermitage-Arlesheim-Waldbruder-Klause

Feedback und Hinweise

wanderer.arlesheim@hotmail.com

Status

Online seit 845 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 14. Mai, 06:47

StatCounter