360° Panoramen von Dom und Domplatz

Peter-Spoerry-newpictures

Peter Spoerry hat auf seiner Webseite newpictures.ch drei 360° HDR Panoramaaufnahmen vom Arlesheimer Dom und Domplatz veröffentlicht:

Dr. Ita Wegman in Arlesheim: Klinikeröffnung vor 90 Jahren

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Ita Wegman vor dem Holzhaus (heute Ita Wegman Haus Arlesheim), aufgenommen am 29. September 1926

Am Sonntag, 5. November 2011, wird um 16 Uhr die Fotoausstellung Dr. Ita Wegman in Arlesheim, Klinik, Sonnenhof, Heilmittelherstellung, eröffnet. Die Ausstellung der Trottenkommission erfolgt in Zusammenarbeit mit der Ita Wegman Klinik. Es finden Führungen, ein thematisches Abendessen am Mittwoch, 23. November, und ein Projekt für die Primarschule statt. Anlass der Ausstellung ist das 90jährige Bestehen der Ita Wegman Klinik: Die Klinik wurde 1921 eröffnet.

Neues Theater - Zwischenhalt in Arlesheim

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Georg Darvas und Johanna Schwarz, die Leiter des Neuen Theaters.

Das Neue Theater am Bahnhof Dornach schaltet einen Zwischenhalt in Arlesheim ein, bevor es in ein paar Jahren zurück nach Dornach, in die neuen Räumlichkeiten ziehen wird. Am Stollenrain 17, vormals bc Medien, startet das Neue Theater mit der Eigenproduktion Mutters Courage von George Tabori in die Theatersaison 2011 / 2012. Die Première findet am 8. Oktober 2011 um 19.30 Uhr statt.

Der Wanderer von Arlesheim wünscht einen guten Start und viel Erfolg in unserem Dorf!

50 Jahre Seifenkistenrennen Arlesheim: Grand Prix d'Ermitage

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Am 18. September 2011 findet das Jubiläums-Seifenkistenrennen beim hinteren Weiher in der Ermitage Arlesheim statt: Le Grand Prix d'Arlesheim, anlässlich des 50. Rennens Neu dürfen auch Erwachsene mitfahren. Sie fahren ausser Konkurrenz in einer eigenen Kategorie, Teilnehmerzahl begrenzt: Es sind total 15 Startplätze in dieser Kategorie zu vergeben.

Die Seifenkisten aus beiden Kategorien (Kinder & Erwachsene) nehmen automatisch an der Schöhnheitskonkurrenz (sic! so die Jubla ...) teil.

Der Wanderer wünscht ein schönes Rennen - oder ein schöhnes Rennen?

"Eremit" und "Dömli"

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"Eremit" (Foto Facebook)

Am 14. August 2011 findet in Arlesheim das 104. Nordwestschweizer Schwingfest statt. Organisiert wird der Anlass auf der Sportanlage Hagenbuchen von den Schwingklubs Binningen, Muttenz und Oberwil sowie vom Turnverein Arlesheim.

Nach dem Motto Ohne Schwinger kein Schwingfest werden ca. 140 Schwinger zum Fest erwartet. Den Siegern winken eine Vielzahl von Preisen, wobei die sogenannten Lebendpreise im Vordergrund stehen dürften.

Der Hauptpreis hört auf den - vor allem für Arleser Ohren - wohlklingenden Namen "Eremit". - Die Arleser Säulizunft hat "Dömli" gespendet, wobei es vermutlich nicht nur Schwein braucht um das Schwein zu gewinnen.

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"Dömli", gesponsort von der Säulizunft Arlesheim, (Bildquelle)

Übrigens: Es gibt auch Schwingerinnen, die schwingen aber separat und folglich nicht in Arlesheim. Siehe dazu die Webseite des Eidgenössischen Frauen-Schwingverbands und den Bericht Die böse Frau im Sägemehl.

Platz 3 für "Süssklee" der Klasse 2d Sek Arlesheim

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Klasse 2d Sekundarschule Arlesheim

Am 22. Juni 2011 wurde im Zentrum Paul Klee zum dritten Mal der Preis des Creaviva Wettbewerbs der Mobiliar verliehen. Der dritte Rang ging an die Klasse 2d der Sekundarschule Arlesheim für das Projekt Süssklee. 17,9 Kilo Gummibärchen, Smarties, Haifische mit Ice-Aroma, gefüllte Lakritzstangen, Marzipansteine, 7,5 Kilo Puderzucker und das Eiweiss von 48 Eiern: Das waren die süssen Komponenten für die kulinarische Vergegenständlichung von Klees Bild ‚La fleur dans la vallée’ durch die Klasse 2D der Sekundarschule Arlesheim mit ihrem Lehrer Matthias Bosshard.

Verblüffender aber als die konditorische Meisterleistung war etwas anderes. Unaufdringlich und gerade deshalb gelungen war die Umsetzung der Lebensweisheit, dass die Welt nur neu zu sehen vermag, wer in der Lage und bereit ist, seinen Standpunkt zu wechseln. Wer sich im wahrsten Sinne des Wortes bewegt, gewinnt neue Ansichten und Einsichten. Erkennt man von der Seite nur mit Süssigkeiten beklebte Möbel und Objekte , erschliesst sich „La fleur dans la vallée“ erst beim frontalen Betrachten der Arbeit, so nachzulesen in der Laudatio der Mobiliar.

Astrid Rosenfeld liest in Arlesheim



Astrid Rosenfeld liest am 6. Juni 2011, 19.30 Uhr, im Ortsmuseum Trotte aus ihrem Erstlingsroman Adams Erbe.

»Dieses Buch führt grandios in die Irre. Man amüsiert sich prächtig. Ein schönes, leichtes, literarisches Buch. Es ist toll, wie eine junge Schriftstellerin dieses ernste und wichtige Thema bearbeitet. Man schmunzelt über den schlauen Adam und wie es ihm gelingt, die Nazis zu foppen, aber ganz sachte rutscht man immer tiefer in das Grauen jener Zeit hinein, bis einem das Lachen buchstäblich im Halse stecken bleibt. Diese sanfte, kaum merkliche Veränderung ist brillant in Worte gepackt. Ein wirklich ganz besonderes Buch. Sehr empfehlenswert. Diesem Buch wünsche ich wirklich, dass es viele Leute lesen.« WDR 5

Max Frisch, der Arlesheimer Architekt

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Hangstrasse 28, 4144 Arlesheim (Bildquelle)

Zum 100. Geburtstag von Max Frisch: .
Max Frisch war nicht nur Schriftsteller, sondern auch Architekt. In letzterer Funktion hat er beispielsweise 1949 in Zürich mit dem Schwimmbad Letzigraben seine Spuren hinterlassen und 1941 in Arlesheim, wo er an der Hangstrasse 28 für seinen Bruder Franz ein Haus entwarf.

Verkehrsverein Arlesheim: Alles neu macht der Mai!

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Direkt zum neuen Webauftritt des Verkehrsvereins: click on picture

Seit Monaten war auf der Webseite des Verkehrsvereins Arlesheim zu lesen, dass diese, nach einer Periode organischen (sic!) Wachstums, am 7. Mai 2011 eröffnet werde. Wir erinnern uns: eine Rücktrittswelle erfasste den Vorstand. Nicht hinweggespült wurde Jürg Seiberth, der das Präsidium übernahm und mit einer neuen Crew im Mai 2010 ins neue Vereinsjahr startete. Pünktlich zum Arleser Frühlingsmärt am 7. Mai 2011 ist die neue Seite online. Überzeugen Sie sich selbst: Dem Vorstand ist für sein Programm ein Kränzlein zu winden.

Vor 100 Jahren: Eierlesen in Arlese am Ostermontag

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Eierleset in Arlese, 2010, Bildquelle

Wie wir es gewohnt sind, organisiert der Turnverein Arlesheim das Eierlesen. Dieses Jahr findet der Anlass am Sonntag, 1. Mai statt. Wer genau wissen will, wie das Eierlesen abläuft, dem sei "Beschrieb und Reglement zum Eierleset" des Turnvereins zur Lektüre empfohlen!

Ursprünglich traf man sich in Arlesheim jeweils am Ostermontag zum Eierlesen. Und es war eine reine Männersache - was nicht erstaunt ... Tempora mutantur, nos et mutamur in illis. - Zur Einstimmung auf Ostern und aufs Eierlesen hier die Beschreibung des Brauchs des ehemaligen Dompfarrers Georg Sütterlin:

Nach der Vesper dieses Tages (Ostermontag), der ehemals Feiertag war, und zwar roter, nicht bloss blauer**), wie jetzt, versammelten sich die Jünglinge des Dorfes und gingen hinaus vor das Dorf auf einen freien Platz. Hier teilten sie sich in zwei Parteien. Die eine davon musste eine bestimmte Strecke Wegs durchlaufen, während die andere eine Anzahl Eier in eine Wanne oder einen Bockten aufsammeln musste, ohne davon zu zerbrechen. Natürlich wählte jede Partei den zu dem betreffenden Geschäfte Tauglichsten aus. In der Regel siegte derjenige, der zu laufen hatte; denn die Eier mussten Stück für Stück in die Wanne gelegt werden, und wenn auch diese mit Spreu angefüllt war, so brauchte es doch grosse Geschicklichkeit, um keines zu zerbrechen. Der festgesetzte Preis wurde dann gemeinschaftlich "vertrunken". Es war also etwas ähnliches, wie das jetzt noch bestehende "Hornussen" (Brunssen) im Kanton Bern.
  • Quelle Gebräuche im Birseck, in: Zeitschrift Schweizerisches Archiv für Volkskunde, 1899; später integriert in die Heimatkunde des Dorfes und Pfarrei Arlesheim, 1904

Opening soon: Der neue Adler

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Wird umgebaut: Der Adler in Arlesheim

Der Adler hat einen neuen Wirt. Ende April soll die Eröffnung des Restaurant Adler unter neuer Leitung sein.

Die Neueröffnung bietet Gelegenheit zu fragen, seit wann es den Adler eigentlich gibt. - Die Ursprünge der Arlesheimer Gastroszene gehen in die fürstbischöfliche Zeit zurück, als ein Gasthaus noch als "geschworene Wirtschaft" bezeichnet wurde (so Sütterlin in seiner Heimatkunde Arlesheims). Die älteste Wirtschaft ist das Rössli: Hier wird seit 1691 gewirtet. Anno 1692 wurde der Ochsen eröffnet. Seit wann es die heute verschwundene Krone gab, ist nicht bekannt, jedenfalls seit der Zeit vor 1759. Den Adler gibt es seit dem 19. Jahrhundert. So schreibt Sütterlin 1904: "Später ist zu den drei genannten (Rössli, Ochsen und Krone, Anm. W.v.A.) noch der Adler hinzugekommen, wann, konnte ich nicht erfahren, und in den achtziger Jahren des vorigen Jahrhunderts der bereits genannte Löwen." Der Löwen wurde ca. 1880 eröffnet.

Der Adler gehörte somit zusammen mit dem Rössli, Ochsen, Krone und Löwen über lange Zeit zu den Big Five der Wirtshauslandschaft in Arlesheim.
  • Nachzulesen in: Sütterlin, Georg, Heimatkunde des Dorfes und Pfarrei Arlesheim, Arlesheim 1904 (mit Nachträgen bis 1907) und Studer, Oscar et al., Heimatkunde Arlesheim, Lietal 1993.

Chillen auf dem Pausenplatz: Arleser Zukunftsmusik?

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Pausenplatz Schulhaus Gerenmatte, Projektstudie

Nach der Sanierung des Schulhauses Gerenmatte soll der Pausenplatz neu gestaltet werden. Das Projekt sieht gemütliches Chillen in der Pause vor. Quelle

Mythen und Landschaften im Forum Würth

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Lambert Maria Wintersberger, Evolution Matterhorn, 2003, Öl auf Leinwand, 250 x 140 cm, im Besitz des Künstlers.
© 2011, ProLitteris, Zürich


Ab dem 8. April 2011 zeigt das Forum Würth "Lambert Maria Wintersberger – Mythen". Gezeigt wird eine Überblicksschau, einen Schwerpunkt bildet die umfangreiche Serie zum Motiv des Matterhorns. Die Ausstellung dauert bis am 6. November.
  • P.S. Am 2. Oktober 2011, 17.15 Uhr: Konzert mit Roli Frei im Forum Würth.

Kurt Aeberli in der Trotte Arlesheim

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Kurt Aeberli, Bahnbrücke

"Die Grösse, lehrt uns die Kunst, liegt im Einfachen, im Weglassen." (Kurt Aeberli)

Am Freitag, 8. April 2011, findet in der Trotte Arlesheim von 19 - 21 Uhr die Eröffnung der Ausstellung von Kurt Aeberli statt.

Öffnungszeiten:
Samstag, 9.4., 14 - 19
Donnerstag und Freitag, 17 – 20 Uhr
Samstag, Sonntag, 14 - 18 Uhr

Der Wanderer von Arlesheim

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