EndloslinienAlpenpanorama

Theo-Furrer
Theo Furrer ist der Mann, der auf eine Lastwagen-Blache von 38 Metern Länge ein Alpenpanorama gezeichnet hat, in einem Strich, ohne abzusetzen. Sie erinnern sich vielleicht, es stand vor zwei Jahren auf dem Weissenstein. Die Idee zu dem Projekt ist über viele Jahre gereift. Furrer musste einen bürokratischen Spiessrutenlauf absolvieren, bevor er sein Werk aufbauen durfte. Und als es endlich stand, musste es dem Schnee und dem Sturm trotzen, was ihm nicht immer gelang.QuelleVom 4. bis 6. Dezember 2009 werden in der Arlesheimer Trotte zwei Bücher präsentiert: "Unglaubliches" von Rolf Bind und Theo Furrer und "EndloslinienAlpenpanorama ..." von Theo Furrer.

Vernissage am Freitag, 4. Dezember 2009, 18 Uhr.
Finisage am Sonntag, 6. Dezember 2009, um 17.30 Uhr
mit verschiedenen Beiträgen, u.a. Sylvia Biedert mit dem Tessiner Märchen "Stimmen aus dem Berg", Musik: Daniel Steiner, und den Seabirds: Berglieder mit Corinna Seiberth (Vocal) und Jürg Seiberth (E-Gitarre).
  • Die Entstehung des EndloslinienAlpenpanoramas von Theo Furrer im Walzwerk:

Arlesheim im 20. Jahrhundert online

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Billeteur, Arlesheim 1950, Bildquelle www.arlesheim20.ch

"Die Geschichte besteht aus vielen ganz kleinen Geschichten". Diesem Motto folgend geht am 19. November 2009 die interaktive Website zum Buch "Arlesheim im 20. Jahrhundert. Geschichten und Gesichter", welches zum 40-jährigen Jubiläum der Säulizunft erschienen ist, online: Eine Hommage - ein Panoptikum, wie der Initiant Jürg Seiberth schreibt - an das Arlesheim des 20. Jahrhunderts ohne Anspruch auf Objektivität und Vollständigkeit.

Das Publikum kann die Geschichten aus dem 20. Jahrhundert nicht nur kommentieren, ergänzen oder korrigieren, sondern auch neue hinzufügen. www.arlesheim20.ch soll ein Ort werden, wo Arlesheim erzählt, wo sich Arlesheim erinnert und wo man viel über Arlesheim erfahren kann. Das Buch der Säulizunft ist so gesehen nicht ein Schlusspunkt sondern der Beginn eines Prozesses, wünscht sich Seiberth.

Das Buch der Säulizunft wird am Sonntag, 22. November 2009, ab 14 Uhr im Ortsmuseum Trotte vorgestellt: 15 Uhr Filmvorführung, 16 Uhr Lesung der Redaktoren, 17 Uhr Abschlussapéro mit offener Gesprächsrunde.

Altenmattweg, Birsweg, Schorenweg, Aliothstrasse

Buslinie-63-Dornach-Arlesheim-Muenchenstein
Ausschnitt aus dem Busliniennetz BLT

Formell erhält Arlesheim bei Fahrplanwechsel am Sonntag, 13. Dezember 2009 eine neue Buslinie. Bus Nr. 63 fährt alsdann ab Dornach Bahnhof durch das Arleser Industriequartier Im Tal und bedient die (neuen) Haltestellen Altenmattweg, Birsweg, Schorenweg und Aliothstrasse. Anschliessend geht die Fahrt weiter nach Münchenstein und Muttenz. - Informell fährt der Bus bereits ab Samstag, 12. Dezember 2009 auf der neuen Strecke. Quelle

Bahnhof Dornach-Arlesheim: knapp an Auszeichnung vorbei

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Baustelle Bahnhof Dornach-Arlesheim, Bildquelle

Mit drei weiteren Bahnhöfen wurde der Bahnof Dornach-Arlesheim - noch bevor er fertig gebaut ist - für den Prix Flux 2009 nominiert. Gewonnen hat Frauenfeld; Dornach-Arlesheim darf sich, freuen, zu den vier besten Verkehrsknoten zu gehören, bei denen der öffentliche Verkehr optimal mit dem Fuss-, Velo- und Individualverkehr verknüpft ist bzw. sein wird. Der Prix Flux 2009 stand unter dem Motto "Kombinierte Mobilität an Verkehrsknoten".

Der Preis wird von der PostAuto Schweiz AG (Trägerschaft) und dem Verband öffentlicher Verkehr (Patronat) verliehen, erstmals 2007.

Auf griechischen Inseln - Erinnerungen an ein anderes Leben

Inge-Kober-Arlesheim-Ein-Blatt-aus-sommerlichen-Tagen

In ihrem neusten Werk "Ein Blatt aus sommerlichen Tagen. Auf griechischen Inseln, Erinnerungen an ein anderes Leben" erzählt die Arlesheimerin Inge Kober von der griechischen Landschaft, der Natur, ihren Bewohnern und von den Landkirchen. Mit einer Handvoll Wanderfreunden ist sie in Griechenland unterwegs, wobei das Suchen und Finden des Weges wesentlich zum Wandervergnügen beigetragen habe, wie sie schreibt.

In ihren Tagebuchblättern wandernd erinnert sie sich nicht nur an die Begeisterung und an alle Schönheit der griechischen Inseln, sondern auch an Werte, die heute verloren sind - vielleicht nur vorübergehend aus den Augen - und an einfache, bescheidene Menschen, meist ältere, die ihr Leben in der Natur gut fanden und damit zufrieden waren. "Ein Blatt aus sommerlichen Tagen" ist eine Ode an Griechenland, seine Menschen und seine Naturschönheiten, aber auch ein Plädoyer für die Reinhaltung der Umwelt. Dass wir Menschen uns in einer reineren Umwelt wieder erkennen können, dies ist auch Inge Kobers Wunsch für die nächste Generation, mit dem ihr Buch endet.

"(...) Aber ich möchte keine Vergleiche anstellen, nur erzählen. Dass eine Wertung sich hie und da aufdrängt, hat auch, aber nicht nur, mit Nostalgie zu tun, ein Wort, das heute einen abwertenden Beigeschmack bekommen hat. Es heisst wörtlich: schmerzvolle Rückkehr. Ich kehre nicht schmerzvoll in die Vergangenheit zurück, ich denke beglückt an sie zurück, beglückt über Begegnungen und die menschlichen Werte, die ich erleben durfte, und diese gelten weiter, auch wenn sie im Moment verschüttet scheinen." aus: Inge Kober, Ein Blatt aus sommerlichen Tagen, Basel 2009, Seite 11.

Weitere Werke von Inge Kober, alle erhältlich in der Buchhandlung Nische:

Arlesheim nicht unter den Top 150 der besten Standorte

Weltwoche-Ausgabe-5-November-2009

Die Ausgabe 45/09 der Weltwoche befasst sich mit Standortvorteilen der Gemeinden und listet die 150 Gemeinden auf, die am besten abschneiden - Arlesheim ist nicht dabei.

Insgesamt wurden 854 Gemeinden bewertet, 26 davon aus dem Kanton Baselland. Arlesheim belegt innerhalb des Kantons Rang 9, in der gesamtschweizerischen Auswertung Rang 219 - hinter Hunzenschwil (AG). ... eine Arleser Spur findet sich übrigens doch noch in der Printausgabe der Weltwoche: die Aufnahme oben links (Zug) stammt von Roland Zumbühl, picswiss.

Weltwoche-Ausgabe-November-2009-Foto-oben-links-von-picswiss

Bunter Gast in Arlesheimer Gärten

Distelfink-in-Arlesheimer-Garten
Stieglitz in Arleser Garten

Wer seinen Garten nicht über Mass aufräumt, lässt Blumen stehen – den Stieglitz, auch als Distelfink bekannt, freut’s, denn er ernährt sich von Sämereien. So ist zur Zeit da und dort in Arlesheim zu beobachten, wie der Stieglitz sich an den Kernen der Sonnenblume gütlich tut, teilweise sogar kopfunter hängend pickend.

Mit der auffallenden Färbung des Stieglitzes befassen sich auch Sagen: Als Gott allen Vögeln ihre Farben gegeben habe, sei der Stieglitz bescheiden in der hintersten Ecke sitzen geblieben. Als er als Letzter zu Gott gekommen sei, habe dieser keine Farbe mehr gehabt. Da habe Gott aus einem jedem Topf noch einen kleinen Tupfer gesucht: So seien der rote Schnabelgrund, der schwarze Scheitel, die schwarzen Flügel, der Schwanz, die gelbe Binde über den Flügeln, die weissen Tupfen an Kopf, Flügeln und Schwanz, der lichtbraune Rücken und die gelbweisse Unterseite zustande gekommen.

Einer anderen Sage zufolge soll der damals noch einfachfarbene Fink Jesus am Kreuz die Dornen aus dessen Haut gezogen haben um so sein Leid zulindern. Dabei sei der Vogel mit Blut besprenkelt worden, das er noch heute trage. - So ist auch zu erklären, warum die Abbildung eines Stieglitz auf mittelalterlichen Malereien und frühen Gemälden der Neuzeit oft vertreten ist und den Opfertod Jesu symbolisiert.
  • herbstverfallend - Fotodokument von Roland Zumbühl über die Vergänglichkeit der Sonnenblume

Kammermusik Arlesheim startet ins 8. Jahr

Kammermusik-Arlesheim-Programm-2010

Die Kammermusik Arlesheim (KMA) legt für ihre achte Saison ein vielseitiges Programm auf. Bei der Zusammenstellung des Programms gilt für die KMA der Grundsatz, dass ausschliesslich die Qualität der Ensembles ausschlaggebend ist. Wenn dazu noch die musikalischen Wurzeln einzelner Künstlerinnen und Künstler in Arlesheim liegen, freut dies umso mehr, schreibt die Initiantengruppe bestehend aus Ursula Bischof, Brigitte Dolenc, Annina Reinert, Nicole Schilling und Theodor Wirz.

Noch ist das Konzertjahr 2009 nicht zu Ende und bereits gilt sie als die erfolgreichste überhaupt. Der Eintritt in die jährlich vier Konzerte der KMA kann im Abonnement erworben werden: KMA, Postfach, 4144 Arlesheim.

Und so sieht das Programm 2010 aus:

Sonntag, 10. Januar 2010, 17 Uhr, Aula Gerenmatte:
Martin Bruns + Sonos Quartett

Sonntag, 25. April 2010, 17 Uhr, reformierte Kirche:
Regio Ensemble mit "Der Kuckuck und die Nachtigall"

Sonntag, 24. Oktober 2010, 17 Uhr, Aula Gerenmatte:
Charlie Chaplin, Ein Hundeleben (Familienprogramm)

Sonntag, 28. November 2010, 17 Uhr, reformierte Kirche:
Carols, Englische Chormusik

Ein Abend für Kids in Kalkutta

born-into-brothels

Im Oktober werden weiltweit Filmabende zur Unterstützung des Projekts "Hope House" organisiert. So auch in Arlesheim: Am Donnerstag, 22. Oktober 2009, wird im Stärne der Film Born into Brothels gezeigt. "Hope House" ist ein Projekt der Regisseurin Zana Briski und will 100 Kindern von Prostituierten in Kalkutta eine Chance geben, ihre persönlichen Lebensumstände zu verändern. Sie sollen im Hope House wohnen und eine erstklassige Schule besuchen können. Der Oscar-prämierte Film Born into Brothels dokumentiert das Leben dieser Kinder.

Programm am 22. Oktober 2009 im Stärne in Arlesheim:

18.30 Uhr: Dreigängiges indisches Menu (Fr. 28.50 p.P.)
20.30 Uhr: Filmvorführung Born into Brothels (Englisch, ohne Untertitel). Filmbesuch auch ohne Essen vorher möglich.

Der Stärnewirt bittet um Anmeldung fürs indische Essen:
staerne at werkstar.ch oder Tel. 061 701 99 52

Eintritt frei, anschliessend Kollekte zu Gunsten des Projekts.

Arlesheimer Street View by Paul Menz

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Menz-Projekt Arlesheim: Aufnahme Nr. 77, Copyright by Paul Menz

472 Ansichten von Arlesheim beschert uns Paul Menz, ehemaliger Primarlehrer (1965 - 1996) in Arlesheim. Eine eigentliche Street View ist entstanden; nebst den bekannten Fotosujets wie Dom und Eremitage hat er vor allem im Dorfkern nicht nur Sehenswürdigkeiten sondern auch alltägliche Ansichten, die weniger zum Ruhm Arlesheims als besuchenswertes Dorf beitragen, festgehalten. Diese Szenen prägen unser Dorf ebenso wie die Postkartenansichten.

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Menz-Projekt Arlesheim: Aufnahme Nr. 108, Copyright by Paul Menz

Besten Dank an Paul Menz für die unentgeltliche Zurverfügungstellung der Aufnahmen.

"Das Leben selbst, das Leben schlechthin!"

Am Sonntag, den 27. September 2009 schliesst die Van Gogh Ausstellung im Basler Kunstumseum ihre Pforten. Das Werk Van Goghs ist in unzähligen Publikationen gewürdigt worden. - Ein schmales Bändchen von 48 Seiten stammt vom Arlesheimer Siegfried Streicher (1893 - 1966). Unter dem Eindruck einer Van Gogh Ausstellung 1927 reflektiert er über die Tragik von Van Goghs Leben und die Einmaligkeit seines Werkes.

Siegfried-Streicher-Van-Gogh-1928

Aus aktuellem Anlass drei Zitate aus Streicher, Siegfried, Vincent Van Gogh, Zürich und Leipzig 1928:

"Soviel Dichtigkeit und formale Gewalttätigkeit, soviel derbe Hässlichkeit und farbigen Reichtum und Schönheit des Vegetativen, soviel Sturm und Aufruhr und wieder süsse Beruhigung in einwärts lauschenden Gesichtern hatte ich kaum je an ein und derselben Wand gesehen. Nein, diese Wände schienen sich zu beugen unter der Last farbiger Gegensätze und malerischer Ereignisse; sie schienen übergossen von den Glanzen und Gluten einer wilden, brutalen, lohenden Farbigkeit, vom dröhnenden Gelborange eines Kornackers bis zum dunkelsten Dunkelblau eines nächtlichen Himmels."

"Oder war dieses nun das Leben selbst? Das Leben ausserhalb jeder gesellschaftlich-zeitlich-geschichtlichen Bindung? (...) Dieses Leben, bald geheimnisvoll ruhend, schweigend, schlafend in der smaragdgrünen Verzauberung eines Teiches, in der Gewalt eines gestirnten Himmels oder in der knisternden Glut einer Sonnenblume (...). Was sonst unerträglich und sinnlos mit "Mutter Natur" besprochen wird, gewinnt angesichts dieser kochenden Bilder seinen ursprünglichen Sinn und Inhalt wieder."

"Das Leben schlechthin! Und doch nicht sich selbst überlassen, wie sehr es wuchere, walte, wirke, sich wandle, fliesse, durch alle Metamorphosen des Sinnlichen hindurchwachse, überall gegenständlich und nirgends ganz haltbar und fassbar und immer wieder dieses ewig Eine und Gleiche in der unabsehbaren Lichkette seiner Leibwerdung."

Das Arleser Vlies

Der Arlesheimer Dom wird aussen renoviert. Zwischen dem 17. August und Ende November 2009 werden Arbeiten am Dach ausgeführt, Schäden an der Fassade behoben und das Gebäude umfassend gereinigt. Zu diesem Zweck muss vor der Westfront des Domes ein Gerüst aufgebaut werden, das den Blick auf die Fassade vom Domplatz her versperrt, teilt die römisch-katholische Kirchgemeinde mit.

Dom-Arlesheim-Renovation-2009-Vlies

Aus Sicherheitsgründen muss das Gerüst mit einem Vlies bespannt werden. Der Baubeauftragte des katholischen Kirchgemeinderates, Alois Schmidlin, hatte die Idee, auf das 700 m² grosse Vlies ein Foto des Domes drucken zu lassen. So können die vielen auswärtigen Besucher, die den Arlesheimer Dom täglich sehen möchten, dessen wunderschöne Fassade trotz Umbau geniessen.

Dom-Renovation-2009-Vlies

Ein Foto, das sich für eine so gigantische Vergrösserung eignet, lieferte Roland Zumbühl (www.picswiss.ch).

Dom-Arlesheim-Renovation-2009-Vlies2

Nach Beendigung der Domrenovation will die Kirchgemeinde das Vlies von einer gemeinnützigen Werkstätte zu Gebrauchsgegenständen (z.B. Handtaschen oder Rucksäcke) verarbeiten lassen. Der Verkaufserlös soll in die Domrenovationskasse fliessen.

Das Projekt wird von drei Sponsoren finanziert: der EBM Münchenstein, dem Gasverbund Mittelland AG (GVM) Arlesheim und der Raiffeisenbank Arlesheim.

Heri et hodie

Fassadenrenovation am Dom zu Arlesheim:
gestern ...

Dom-Arlesheim-Renovation-
Foto © Wanderer von Arlesheim

... und heute:

Roland-Zumbuehl-Dom-Arlesheim-Renovation-2009
Foto © Roland Zumbühl, 2009. Fotoquelle
Mit bestem Dank für die Genehmigung zur unentgeltlichen Verwendung.

"solo und alleine"

Roli-Frei

Freitag, 18. September 2009, 20 Uhr: Roli Frei mit seinem Programm "solo und alleine" im Gasthaus zum Stärne. Freier Eintritt, Kollekte.

Noch mehr Roli Frei? - Dienstag, 22. September 2009, 19.30 Uhr Abfahrt Schiffländte Basel zu einem Diner Surprise "Guitar and Vocals": Essen, nächtliche Impressionen, Rhein und Roli.

Nach Pruntrut und Eichstätt: Eberstein in Arlesheim

Am Sonntag, 20. September 2009, findet um 17 Uhr die Vernissage zur Ausstellung Christian Franz von Eberstein (1719 - 1797): Domherr in Arlesheim, Gelehrter - Sammler - Bücherfreund in der Trotte statt.

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"Gebiss eines sehr kleinen Hais". Aus Ebersteins Naturalienkabinett: Eberstein baute nebst seiner reichen Bibliothek auch eine kleine Kunstsammlung und ein Naturalienkabinett auf. Bildquelle

Mehr zur Ausstellung:

Der Wanderer von Arlesheim

Skizzen zu Arlesheims Kultur, Geschichte und Natur. Fundstücke von Wanderungen in Arlesheim und Umgebung

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